Mit Bodenhaftung aufs Podest a+r Architekten belegen Platz 2 im aktuellen Ranking der erfolgreichsten Wettbewerbsbüros. Ihr Erfolg steht für eine Architektur, deren Stärke in Haltung, Bodenhaftung und regionaler Verankerung liegt. Manche Büros setzen auf Lautstärke. a+r Architekten setzen auf Haltung. Mit dem zweiten Platz im competitionline-Ranking rückt das Büro aus Stuttgart und Tübingen einmal mehr in die erste Reihe der deutschsprachigen Wettbewerbsszene vor. Dieser Erfolg ist kein Effekt, sondern Ausdruck einer Arbeitsweise, die seit vier Jahrzehnten trägt: den Ort genau lesen, jeder Aufgabe mit Neugier begegnen, mit begrenzten Mitteln kluge Lösungen entwickeln. Und Qualität nie mit Geste verwechseln. Vier erste und drei zweite Preise bei Architekturwettbewerben im Jahr 2025 haben a+r Architekten auf Platz 2 im aktuellen competitionline Ranking geführt. Die von der Architektur-Onlineplattform competitionline.de veröffentlichte Rangliste gilt als das einzige Ranking im deutschsprachigen Raum, das Leistungen von Planungsbüros anhand ihrer Wettbewerbserfolge abbildet. Die ausgezeichneten Wettbewerbe von a+r Architekten reichen von Bildungsbauten, wie z.B. der Neubau der Grundschule Hessental in Schwäbisch Hall, über den Neubau eines Hallenbads in Stuttgart-Sonnenberg bis zur Sanierung und Umnutzung der Eberhardskirche in Tübingen. Gerade diese Bandbreite macht den Erfolg bemerkenswert. Hier setzt sich kein Büro mit einer immer gleichen Handschrift durch, sondern mit der Fähigkeit, unterschiedliche Aufgaben mit Klarheit, Kontextbewusstsein und konzeptioneller Stringenz zu beantworten. Und das seit Jahrzehnten, denn 2025 haben a+r Architekten ihr 40-jähriges Jubiläum gefeiert. Aus der Region in die Spitzengruppe Für Stuttgart, Tübingen und darüber hinaus ist diese Platzierung mehr als eine Branchenmeldung. Sie zeigt, dass ein Büro aus der Region längst auf Augenhöhe mit den großen Namen des Wettbewerbsbetriebs arbeitet. Aus einem kleinen Tübinger Atelier ist seit der Gründung 1985 ein Büro mit rund 130 Mitarbeitenden an zwei Standorten geworden. Gewachsen sind Reichweite und Komplexität der Aufgaben. Geblieben ist der Anspruch, Architektur als gesellschaftliche Verantwortung zu verstehen und aus dem Ort heraus zu entwickeln. Mit einer Haltung, in der sich auch eine schwäbische Tugend erkennen lässt: der Sinn für Verhältnismäßigkeit, für Einfachheit und für einen präzisen Umgang mit den vorhandenen Mitteln. Die Kunst der Verhältnismäßigkeit „Wir suchen in jedem Projekt den Reiz, mit den wenigen Mitteln, die wir zur Verfügung haben, etwas Gutes zu gestalten“, sagt Oliver Braun, Partner bei a+r Architekten. Was zunächst schlicht klingt, beschreibt in Wahrheit ein anspruchsvolles architektonisches Programm. Denn wer Einfachheit anstrebt, muss umso genauer wissen, was wesentlich ist – städtebaulich, funktional und konstruktiv. „Zuerst die Stadt, dann das Haus“, so fasst Alexander Lange die Haltung des Büros zusammen. Seit fast 30 Jahren gehört der Partner zu a+r Architekten. Architektur beginnt hier nicht mit dem Wunsch nach Wiedererkennbarkeit, sondern mit dem genauen Lesen eines Ortes, seiner Maßstäbe, seiner Geschichte und seiner räumlichen wie gesellschaftlichen Bezüge. Der Entwurf ist eine Antwort auf Kontext, Nutzung und Verantwortung. Gerade daraus entsteht jene unaufgeregte Qualität, die viele Arbeiten von a+r auszeichnet. Dass diese Haltung auch im Wettbewerbsbetrieb trägt, bringt Florian Gruner, Partner bei a+r, auf den Punkt: „Erfolgreich sind heute die Büros, die kompakt, wirtschaftlich, verantwortungsvoll und sozial wie ökologisch nachhaltig planen und bauen.“ Und er ergänzt mit einem Augenzwinkern: „Außerdem muss man erst verlieren lernen, um gewinnen zu können.“ In einer Zeit, in der das Spektakuläre allzu oft mit dem Relevanten verwechselt wird, wirkt diese Haltung bemerkenswert zeitgemäß. Vielleicht ist genau das die eigentliche Stärke von a+r Architekten, dass dieses Büro nicht nach dem spektakulären Auftritt sucht, sondern nach der stimmigen Lösung. Stuttgart, April 2026 Abdruck honorarfrei / Beleg erbeten Pressekontakt Rainer Häupl bering*kopal GbR, Büro für Kommunikation t +49(0)711 7451759-16 rainer.haeupl@bering-kopal.de www.bering-kopal.de Kontakt im Architekturbüro a+r Architekten GmbH Julia Raff Rotebühlstraße 89/2 D 70178 Stuttgart t +49(0)711 722355-31 f +49(0)711 722355-22 pr@aplusr.de www.aplusr.de 1 Seit 40 Jahren stehen a+r Architekten für eine Architektur, die Verantwortung übernimmt. Alexander Lange, Florian Gruner und Oliver Braun (von links nach rechts) verstehen Wettbewerbe dabei als wichtigen Diskurs, um früh die beste wirtschaftliche sowie ökologisch und sozial sinnvollste Lösung zu finden. Foto: Alex Dietrich 2 Einer der Wettbewerbserfolge von a+r Architekten aus dem Jahr 2025 ist der Entwurf für den Neubau des Hallenbades Stuttgart-Sonnenberg. Visualisierung: moka-studio 3 Die Interimsspielstätte der Stuttgarter Oper verbindet kulturelle Nutzung mit langfristiger Perspektive. Ein Großteil der Anlage ist auf Umnutzung und Wiederverwendung angelegt, der Opernsaal selbst demontierbar konstruiert, ergänzt um ein „Dorf auf dem Dach“ mit rund 100 Wohneinheiten. Visualisierung: Vivid Vision; Wettbewerbsentwurf 2023 von a+r Architekten und NL Architects 1. 2. 3. Über a+r Architekten a+r Architekten stehen für eine solide, umweltverträgliche und zukunftsorientierte Architektur mit einer überzeugenden Expertise im Bereich des nachhaltigen Bauens – auch im Bestand. Das 1985 von Prof. Gerd Ackermann und Prof. Hellmut Raff gegründete Büro mit Standorten in Stuttgart und Tübingen zählt rund 130 Mitarbeiter und steht heute unter der Leitung von Oliver Braun, Florian Gruner und Alexander Lange. Vorwiegend bauen a+r Architekten für öffentliche Auftraggeber, Industrie und Gewerbe, für kommunale Wohnbauunternehmen sowie für soziale Einrichtungen. Das Büro konzentriert sich auf eine angemessene, ökologische, funktionale und daraus resultierend innovative Bauweise und wurde dafür mit renommierten Preisen ausgezeichnet. www.aplusr.de Instagram